Getragen von einer von Kindheit an ausgeübten Tanzpraxis, war es während eines an Entdeckungen reichen Auslandsaufenthalts, dass die Disziplin der Stange Sanmah sofort für sich einnahm. Diese Offenbarung veränderte ihre Sichtweise auf die Bewegung: Sie nahm die Überzeugung mit zurück, dass eine gelungene Stunde von einer ansteckenden Energie getragen wird.

Sie bietet eine sensorische und von verschiedenen Klängen getragene Immersion, bei der jeder musikalische Drop zu einem Hebel wird, um über sich hinauszuwachsen.

Sein Ziel? Dynamisch und inklusiv zu leiten, damit man die Anstrengung vergisst und nur die Schwingung behält.

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